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Wanderschuhe von Mammut – Infos zum Hersteller, zur Geschichte und den Produkten

 

Wanderschuhe von Mammut

Die schweizer Firma Mammut Sports Group AG hat sich sich vor allem im Outdoorbereich einen großen Namen gemacht. Mammut stellt Bekleidung für den Bergsport, Klettersport, Schneesport und für den allgemeinen Outdoorbereich her. Kaspar Tannar gründete das Unternehmen im Jahr 1862 in Dintikon. Der heutige Hauptsitz der Firma befindet sich in Seon, Schweiz. Neben Mammut zählen auch noch weitere bekannte Marken zu der Mammut Sports Group AG wie zum Beispiel Lucido und Raichle.

Mammut hat sich vor allem auf Bekleidung, Rucksäcke, Seile und Schuhe spezialisiert, die sowohl für Damen, als auch für Herren verfügbar sind.

Die Wanderschuhe von Mammut kennzeichnen sich vor allem durch ihre Verarbeitung aus, die sich sich in der Kompetenz und Erfahrung der Hersteller zeigt. So kommt kaum ein Wanderfreund an diesen Schuhen vorbei. Da die Firma ursprünglich eine Seilerei war, ist auch hier sehr großes Fachwissen, vor allem im Bergsportbereich vorhanden. Genau wie alle anderen Produkte von Mammut sind auch die Wanderschuhe von höchster Qualität. Sie sind hochfunktional und genau auf ihr Einsatzgebiet abgestimmt.

Vorteil von Mammut Schuhen

Ein besonders guter Vorteil bei diesen Schuhen ist, dass sie sehr hochwertig gearbeitet sind und auch ebenso produziert werden. Durch regelmäßige Tests auf Profialpinpisten befinden sich die Produkte im beständigen Wandel auf der Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten. Die Wanderschuhe sind speziell auf die Schwierigkeit der Wandertouren abgestimmt. Je nach Art der Wandertour gibt es unterschiedliche Schuhe.

Gemeinsam ist aber allen Schuhen, dass versucht wird, sie so leicht wie möglich zu halten, damit ein besonderer Tragekomfort gewährleistet wird. Trotz der Leichtigkeit werden aber im Material keine Kompromisse eingegangen. Die Verarbeitung von echtem Leder versteht sich so von selber und garantiert eine gute Dämpfung. Außerdem wird bei allen Wanderschuhen darauf geachtet, sie besonders atmungsaktiv herzustellen. Die Klimaregulierung wird durch offenporigen PU-Schaum und Aktivkohle in der Verarbeitung erzielt.Weitere Eigenschaften sind eine sehr hohe Anpassungsfähigkeit und Strapazierfähigkeit.

So haben Schmutz und Feuchtigkeit keine Chance! Auch bei der Sohle wird die Sorgfalt fortgesetzt. So ist sie sehr stark biegsam aber dennoch weich. Zwei Gegensätze, die sich also bei Mammut keinesfalls ausschließen! Die Sohlen haben bei den meisten Modellen ein grobes Profil mit viel Grip. Wanderschuhe von Mammut sind besonders langlebig und formstabil. Die Farbpalette erstreckt sich über eher dunkel gehaltene Farbtöne, die sehr gut in den Outdoorbereich passen und so auch Schmutz die Stirn bieten. Es gibt allerdings auch einige farbliche Ausnahmen. Die funktionellen Mammutwanderschuhe bieten durch ihre Funktion die Eigenschaft, dass sie besonders schnell trocknen und sehr leicht sind. So sind sie gute Begleiter auf jeder Wandertour.

Nachtrag zu unserem letzten Beitrag – Bald ist es wieder soweit:

Zecken Saison beginnt. Tipps – So schützen Sie sich vor Zecken

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Wanderschuhe

 

Eines der wichtigsten Bestandteile der Wanderausrüstung – wenn nicht sogar der wichtigste – sind die Wanderschuhe oder Wanderstiefel. Wanderschuhe müssen je nach Verwendungszweck verschiedene Anforderungen erfüllen. Um dem Käufer die Wahl des richtigen Schuhs zu erleichtern, verwenden viele Hersteller inzwischen ein einfaches Klassifizierungssystem:

Die Schuhe werden mit Buchstaben von A bis D gekennzeichnet werden. A steht für Wanderschuhe die für leichtes Gelände geeignet sind. D für Schuhe, die im hochalpinen Gelände getragen werden können. Je schwieriger das Gelände, umso höher der Buchstabe.

  1. Für kurze, unkomplizierte Wanderungen sind Leichtwanderschuhe (A) am besten geeignet. Diese Schuhe eignen sich sehr gut für Wanderungen mit leichtem Gepäck auf Waldwegen oder asphaltierten Straßen. Im Handel tragen diese Schuhe auch oft folgende Bezeichnungen: Hiking, All Terrain, Allrounder, ATC Trail oder Active Day.
  2. Für Wanderungen mit Wochengepäck in den Mittelgebirgen, sollten eher einen festeren Wanderstiefel (B) verwendet werden.
  3. Bergwanderstiefel (C) hingegen sind für Wanderungen auf der Straße eher nicht geeignet. Durch ihre feste Verarbeitung sind sie sehr gut für Wanderungen in den hohen Bergen mit gelegentlichen Klettereinlagen geeignet.
  4. Für Wanderungen durch Gletscher oder ähnlich unwegsames Gelände sollten Extremwanderer Alpinstiefel (D) benutzen. Diese sind nicht nur sehr stabil, sondern sie schützen den Fuß auch vor großer Kälte. Wegen ihrer Festigkeit sind diese Schuhe aber auf der Straße kaum zu gebrauchen.

Die wichtigsten beiden Aspekte beim Kauf von Wanderschuhen, sind die Stabilität und die Bequemlichkeit. Es sollte stets darauf geachtet werden, dass die Schuhe groß genug sind, wenn man darin bei Winterwanderungen oftmals  dicke Wollsocken trägt. Es ist auf jeden Fall ratsam, die Schuhe vorher anzuprobieren und einen „Testlauf“ durchzuführen.

Wasserfestigkeit ist genauso ein Muss, wie stabile Sohlen. Je nach Schuhtyp (A-C), haben die Sohlen eine bestimmte Dicke. Die Wanderschuhe sollten an der Ferse gut sitzen, während die Zähen genug Luft haben sollten. Rutscht der Fuß hin und her, riskiert man unangenehme Blasen.

Wanderkleidung und Wanderschuhe

 

  • Die richtige Wahl der Wanderkleidung hängt natürlich stark von der Jahreszeit und dem zu erwartenden Wetter ab. Wenn man das Wetter nur vorher immer schon kennen würde, wäre alles viel einfacher. Da es aber mit dem Wetter so eine Sache ist, sollte die Kleidung möglichst vielseitig sein, damit man für alle Wetterverhältnisse gewappnet ist.
  • Bewährt hat sich das „Zwiebelprinzip“. Dabei werden mehrere Lagen Kleidung übereinander getragen, die man je nach Wetter an- oder ausziehen kann. Typischerweise sieht das so aus: Unterschicht aus Funktionswäsche, die den Schweiß von der Haut weg transportiert. Mittelschicht aus Faserpelz (Fleece), der Feuchtigkeit nach außen transportiert, sich nicht vollsaugt und den Körper warm hält. Die Außenschicht bildet eine wasser- und winddichte Jacke, die idealerweise atmungsaktiv ist.
  • Doch gerade bei den Jacken gibt es eine riesige Auswahl an Produkten, was die richtige Entscheidung nicht einfach macht. Fürs Wandern erhält man qualitativ gute Überjacken für 100 bis 200 Euro. Je nach Benutzungsart wählt man eine absolut wasserdichte und robuste Hard-Shell-Jacke oder eine Soft-Shell-Jacke, die atmungsaktiver, dafür aber nur wasserabweisend ist. Die Jacke sollte vor allem leicht sein, also unter einem Pfund wiegen, und sich ganz klein zusammenrollen lassen. Schließlich liegt sie die meiste Zeit im Rucksack.
  • Sie sollte einige gut verschließbare Taschen haben, in denen man das Handy, Kompass oder ein Schweizer Messer verstauen kann. Es gibt inzwischen auch Jacken, bei denen man das Innenfutter herausnehmen kann, was Ideal für Wanderungen bei wechselnden Wetterverhältnissen ist. Wichtig ist aber auch hier, dass – wie bei den Wanderschuhen – die Jacke einfach bequem ist und nicht zwickt oder beim wandern stört.
  • Auch moderne Wandersocken können den Gehkomfort im Idealfall enorm steigern. Mit Polstern an Ferse und Ballen dämpfen sie die Härten des Weges, ihre weiche Innenseite und eine ausgeklügelte Passform sorgen für einen angenehmen, faltenfreien Sitz.